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Decals/ Beschriftungen

Wenn man Loks und Waggons selbst baut, oder Serienprodukte umbaut, dann gehört dazu auch die passende und richtige Beschriftung.

Neben den Anschriften auf Loks, Waggons und sonstiges Fahrzeugen sind dies auch Logos und andere Grafiken.

Hat man die Chance sich das Vorbild in aller Ruhe und aus aller Nähe anzuschauen, dann kann man alle wichtigen Details abfotografieren und später am PC erstellen.

Hilfreich sind hier Programm wie „CorelDraw“. Die von diesem Programm erzeugten Dateien können von Druckerein umgewandelt werden und so kann man seine individuellen Beschriftungssätze herstellen lassen.

Dabei greift man meist auf so genannte Decals, Wasserabziehbilder, zurück. Während Großserienhersteller die Folien so produzieren können, dass jede Anschrift/ Grafik einzeln erstellt wurde, erhält die Privatperson meist einen zusammenhängenden Bogen aus dem dann die Decals passgenau ausgeschnitten werden müssen. Meist befinden sich die Klarsichtfolien auf einem hellen Träger, von dem sie dann mit Wasser abeglöst werden. Das erschwert das Suchen, denn viele Anschriften und Grafiken sind so klein, dass man sie so kaum sehen kann. Ein dünner schwarzer Rahmen um die Decals erleichtert das Suchen. Er wird einfach später nicht mit ausgeschnitten.

Nach wievor ein recht großes Problem ist es, eine Druckerei zu finden die „weiß“ drucken kann. Ich arbeite hier mit zwei Druckerein zusammen. Einmal der Firma DS-Design aus Bochum und einmal mit Andreas Nothaft, einem Spezialisten für Modellbahnbeschriftungen.

Eine echte Alternative, die ich auch bald testen werde, ist das Laserdruckersystem von Ghost. Denn dort kann man auch weiße Tonerfarbe und passende Decalfolie erhalten. Mal schauen, wie diese Qualität dann ist.